Gebietspreisplattln Kinder & Jugend
Starke Leistungen beim Gebietspreisplattln in Aschau am Inn
Am vergangenen Samstag, den 6. Juni 2026, traf sich die Trachtenfamilie des Gebiets Inn-Salzach im festlichen Rahmen in Aschau am Inn zum traditionellen Gebietspreisplattln und Dirndldrahn, um sich im tänzerischen Können zu messen und das Brauchtum zu pflegen. Unsere Gruppe ging hochmotiviert an den Start und war mit insgesamt 11
Teilnehmern stark vertreten.Der Nachwuchs zeigt sein Können: 8 Kinder am StartBesonders stolz ist der Verein auf seine starke Nachwuchsarbeit. Gleich 8 Kinder stellten sich den strengen Augen der Preisrichter. Für viele der kleinen
Trachtlerinnen und Trachtler war die Aufregung groß, doch auf der Bühne zeigten sie absolute Nervenstärke.Mit viel Taktgefühl beim Dirndldrahn und schneidigen Schlägen beim Platteln bewiesen die Kinder, dass sich die fleißige Vorbereitungszeit
voll ausgezahlt hat.
Der lautstarke Applaus der mitgereisten Eltern und Schlachtenbummler war ihnen gewiss. Die Vorbilder: 3 Aktive auf der Bühne in den hart umkämpften Altersklassen der Aktiven vertraten 3 Teilnehmer unsere Vereinsfarben. Bei den Erwachsenen
entscheiden oft Nuancen über die vorderen Plätze – jeder Schlag muss exakt sitzen, jede Drehung der Dirndl perfekt im Takt der Musik enden. Unsere drei Aktiven zeigten hervorragende Leistungen auf hohem Niveau und bewiesen einmal
mehr ihre Vorbildfunktion für den Trachtenachwuchs.
Ein gelungener Tag im Zeichen der TraditionDas Gebietspreisplatteln in Aschau war nicht nur ein fairer Wettkampf, sondern auch ein wunderbares Fest der Gemeinschaft. Neben den Platzierungen stand vor allem der Zusammenhalt innerhalb
des Gebiets Inn-Salzach im Vordergrund.Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Kindern, Aktiven, Eltern und Jugendleitern für die intensive und fleißige Probenarbeit.
Ein weiterer Dank geht an die Gastgeber in Aschau am Inn für die perfekte Durchführung der Veranstaltung.
Landesjugendtrachtenfest
Die Jugend lebt die Tracht: Gebietsjugendgruppe Inn-Salzach begeistert beim Landesjugendtrachtenfest in Pfaffenhofen
Die Jugend lebt die Tracht: Gebietsjugendgruppe Inn-Salzach begeistert beim Landesjugendtrachtenfest in Pfaffenhofen
Nach fast zwei Jahrzehnten des Wartens war es am vergangenen Wochenende endlich so weit: Das Landesjugendtrachtenfest verwandelte Pfaffenhofen an der Ilm in das bunte, lebendige Herz der bayerischen Trachtenjugend. Anlass für dieses Großereignis der Superlative war das 100-jährige Bestehen des GTEV „Ilmtaler“ Pfaffenhofen. Rund 4.000 bis 5.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern reisten an, um unter dem Motto „lebendige Tradition – unsere Jugend, unsere Zukunft“ ein unvergessliches Wochenende voller Gemeinschaft, Tanz und Musik zu erleben. Mittendrin statt nur dabei: die Gebietsjugendgruppe Inn-Salzach, die sich seit Februar auf diesen Höhepunkt vorbereitet hatte.
Vorbereitung seit Februar
Ein solcher Auftritt schüttelt sich nicht aus dem Ärmel. Bereits seit Februar traf sich die Gebietsjugendgruppe unter der Leitung von Thomas Berger und Christina Mairock zu insgesamt fünf großen gemeinsamen Proben. Hier wurde an den Schritten gefeilt, Schläge synchronisiert und das Zusammenspiel perfektioniert, damit vor dem großen Publikum im Mai jeder Handgriff sitzt.
Freitag: Anreise und Ankommen
- Das Abenteuer begann am Freitag mit der gemeinsamen Anreise im Bus. Die Vorfreude war bei allen Beteiligten riesig. In Pfaffenhofen angekommen, hieß es erst einmal: Quartier in den Turnhallen beziehen und die Schlafplätze einrichten. Nach einem stärkenden Abendessen folgte ein gemütliches Beisammensein. Die überschüssige Energie wurde bei verschiedenen sportlichen und spielerischen Aktivitäten direkt in der Turnhalle ausgetobt, bevor es in die Schlafsäcke ging.
Samstag: Bühnenmarathon und Innenstadt-Trubel
- Der Samstagmorgen begann früh mit logistischen Höchstleistungen. Trachten wurden gerichtet, Haare kunstvoll geflochten und die Frisuren exakt gesteckt. Nach dem Frühstück wuchs die Gruppe noch einmal an, als die restlichen Teilnehmer,
die am Samstag nachgereist waren, dazustießen.
- Nun wurde es ernst: Auf den vier über die Stadt verteilten Bühnen am Rathaus, am Haus der Begegnung, im Bürgerpark und auf der Insel zeigte die Gruppe ihr Können. Mit der Kreuzpolka, der Olympiapolka und dem schneidigen Marschplattler
sowie verschiedenen Musikstücken zwischendrin begeisterte die Inn-Salzach-Jugend die zahlreichen Zuschauer. Zwischen den Auftritten blieb genug Zeit, um die Stadt zu erkunden, andere Gruppen zu bestaunen und die verschiedenen Spielstationen
im Festareal auszuprobieren. Nach dem Abendessen ließen die Jugendlichen den Tag beim gemeinsamen Tanz im Versorgerzelt gebührend ausklingen.
Sonntag: Festgottesdienst und der große Festzug:
- Auch der Sonntag startete zeitig. Vor dem Frühstück hieß es bereits: Zeug packen und die Taschen reisefertig machen. Nach dem feierlichen Festgottesdienst und einem gemeinsamen, stärkenden Mittagessen stand der absolute Höhepunkt
des Wochenendes an: Gemeinsam mit den tausenden anderen Kindern und Jugendlichen zog die Gebietsjugendgruppe Inn-Salzach im farbenprächtigen Festzug durch die Straßen von Pfaffenhofen. Ein beeindruckendes Bild bayerischer Vielfalt
und Lebensfreude, das von den Zuschauern am Straßenrand lautstark bejubelt wurde.
- Heimreise voller Energie: Wer dachte, dass nach diesem intensiven Wochenende auf der Heimreise Ruhe im Bus einkehren würde, lag gründlich falsch. An Schlafen war überhaupt nicht zu denken! Stattdessen wurden kurzerhand die Instrumente
wieder ausgepackt und fleißig weiter Musik gemacht. Wer gerade nicht sang oder spielte, tauschte sich begeistert über die vielen Erlebnisse des Wochenendes aus.
Ein herzliches Vergelt’s Gott: Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Altötting-Mühldorf und der meine Volksbank Raiffeisenbank eG. Dank ihrer großzügigen Spenden konnten die Kosten für die Teilnehmer so gering wie möglich gehalten werden, was diese unvergessliche Fahrt für alle Jugendlichen erst möglich gemacht hat.
Fazit: Im Gepäck hatten die Kinder, Jugendlichen und Betreuer unzählige tolle Erinnerungen, neue Freundschaften und die Gewissheit, Teil einer riesigen, lebendigen Trachtenfamilie zu sein. Das Landesjugendtrachtenfest wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben!
Maibaumaufstellen beim Bräu im Moos
am 1. Mai bei Bestem Wetter
Bräu im Moos, Gemeinde Tüssling:
Nachdem wir in gemeinschaftlicher Arbeit mit den Dieben (
Buschenverein Nusßdorf und
Trachtenverein G.T.E.V Nußdorf E.V.) den Maibaum vom
Bräu im Moos vorbereitet hatten, stand am 1. Mai das Aufstellen des Baumes an.
Nach der Rücklieferung des „Diebesgutes“ durch den Patenverein und den Burschenverein wurden noch die Taferl montiert, die Krone angebracht und der Kranz angeschraubt.
Bei schönstem Wetter und warmen Temperaturen wurde der Baum schließlich an seinem Bestimmungsort beim Bräu im Moos aufgestellt. Auch hierbei haben uns die Diebe tatkräftig unterstützt – Dangschee! Nach ca. zwei Stunden stand er dann auch schon senkrecht in seiner Halterung.
Begleitet von der Piracher Blasmusik haben die Mitglieder des Vereins das „Mühlradl“ getanzt. Auch die Kindergruppe hat ihr Können unter Beweis gestellt. Zu guter Letzt haben die „Gaoßlschnoizer“ noch die Luft scheppern lassen.
Besucht haben uns ca. 800 Gäste aus Nah und Fern, die dem Treiben bei kühlem Bier und guter Brotzeit folgten.
Eine Besonderheit gab es heuer aber auch:
Das Regionalfernsehen Oberbayern (rfo) hat die Tradition vom Stehlen bis zum Aufstellen begleitet. Die Beiträge wurden im rfo und bei TV Bayern Live gesendet.
Hier findet ihr die Links zum Nachschauen der Beiträge:
Die Maibaumdiebe
Forsting, Gemeinde Polling:
Die Maibaumdiebe – im Folgenden liebevoll so genannt – sind niemand Geringeres als die schlitzohrigen Mitglieder des Burschenverein Nußdorf e.V.
Homepage
und des Trachtenverein GTEV Nußdorf e.V.
Homepage
In einer nächtlichen Geheimaktion, wie sie im Buche steht, rückte die Truppe aus Nußdorf an und „befreite“ den Maibaum des Bräu in Moos kurzerhand aus seinem Waldversteck. Leise, schnell und bestens organisiert – geradezu professionell.
Mit beeindruckender Effizienz ging das Werk vonstatten: Nach einigen Stunden war die Trophäe bereits in einem rund 40 Kilometer entfernten Versteck – bei einem weiteren gestohlenen Maibaum untergebracht –. Da blieb selbst dem Mond kaum Zeit zum Zuschauen.
Am 30. März machte sich schließlich eine Abordnung des G.T.E.V. Edelweiß Burgkirchen e. V. auf den Weg nach Nußdorf, um in bester Tradition über die „Freilassung“ des Maibaums zu verhandeln. Nach intensiven Verhandlungen war man sich einig: Gemeinsam wird der Baum für das große Fest am 1. Mai beim Brauerei & Gasthof Bräu im Moos Homepage aufgestellt, so gehört sich das im Brauchtum.
Bereits am 11. April flogen dann die Späne: Mit Motorsäge und Elektrohobel ging es voller Tatendrang ans Werk. Wenn das so weitergeht, mit dem Streichen in den Farben Weiß und Blau am 20. April, steht einem prächtig geschmückten Maibaum und einem gelungenen Fest wirklich nichts mehr im Wege.
Drei-Vereine-Preisplatteln mit Dirndldrahn
Trachtenvereine Burgkirchen, Altötting und Töging wetteifern in Gendorf – Tänze getreu dem alten Brauch
24.3.2026 – Redaktion
Quelle: PNP Direkt Lesen!
Burgkirchen. Im Gendorfer Trachtenheim wuseln Kinder im Trachtengewand am Freitagabend zwischen den Tischen herum. Aufgeregt werden die ein oder andere Schürze nochmals geschnürt, Blumen ins Mieder gesteckt und die Trachtenhüte gerichtet.
Der traditionelle Wettbewerb im „Preisplatteln mit Dirndldrahn“ soll gleich losgehen. Seit bereits zehn Jahren treff en sich die Trachtenvereine aus Altötting, Töging und Burgkirchen jährlich zu diesem schönen Wettbewerb, am vergangenen
Freitagabend war es wieder so weit. In diesem Jahr war der Trachtenverein „Edelweiß“ Burgkirchen Ausrichter. Alle drei Vereine haben jeweils nicht genügend Wettkämpfer, um solch eine Veranstaltung alleine zu gestalten.
Daraus entstand die Idee, sich zusammenzutun, wobei sich die Vereine bei der Ausrichtung abwechseln. Dieses Mal zeigten im Gendorfer Trachtenheim 67 Dirndl und Buam verschiedener Altersklassen ihr Können. Los ging es mit
den Bambini. Erst drehten die Mädchen ihre Dirndlröcke durch schnelle Drehungen so hoch, dass sie aussahen wie Teller, dann klatschten die Buam ihre Hände auf die Lederhosen, dass es krachte.
Das brachte nicht nur die Eltern zu begeisterten Applaus- und Jubelrufen. Weiter ging es mit den Mädchen und Buben in vier Altersgruppen, gefolgt von den aktivenTrachtlern. Begleitet wurden die Darbietungen musikalisch mit „Ziach“
(Christiane Kreilinger), Gitarre (Edith Heistinger) und Tuba (Josef Fink).
Unterscheiden konnte man die verschiedenen Vereinsmitglieder durch die unterschiedlichen Trachten und Hutfedern. Insgesamt sieben Preisrichter bewerteten die Leistungen nach Haltung, Rhythmus und Sauberkeit der Ausführung. Bei den
Schuhplattlern standen Synchronität und Schlaggenauigkeit, beim Dirndldrahn das gleichmäßige Drehen im Takt im Vordergrund.
Die ersten drei Gewinner aus den jeweiligen Altersgruppen wurden mit Pokalen durch Vertreter der drei Vereine geehrt. Die restlichen Sieger erhielten Urkunden und Anstecker. Bei den Bambini gab es keine Verlierer, alle hatten sich angestrengt und erhielten Pokale. Bei den Aktiven erhielten die Siegerinnen beschriftete Aperol- und die Männer Weizengläser. – sim
Mit Schwung im Einsatz für die „Trachtensach“: Im Gendorfer Trachtenheim zeigten 67 Dirndl und Buam verschiedener Altersklassen ihr Können. – Krause
Schafkopftournier 2026
56 Spieler zu Gast im Trachtenheim
Das diesjährige Schafkopfturnier des Trachtenvereins Edelweiß Burgkirchen lockte erneut 56 spielfreudige Teilnehmer an, die in einer lockeren und geselligen Atmosphäre ihr Können und Kartenglück unter Beweis stellten. Am Ende des spannenden
Abends konnte sich Johanna Steinberger mit beeindruckenden 149 Punkten gleichzeitig als Beste Dame des Abends den ersten Platz sichern.
Die fünf Bestplatzierten wurden mit Geldpreisen belohnt, während es für die beste Frau eine Flasche Sekt gab. Der Vorletzte erhielt traditionell einen Wurstkranz, was für humorvolle Momente und Heiterkeit sorgte. Ein Teil der Startgelder
kam auch in diesem Jahr der Kindergruppe des Vereins zugute, was das soziale Engagement des Trachtenvereins unterstreicht. Erwähnenswert war, dass die Veranstaltung eine stetig steigende Frauenquote zu verzeichnen hat, die heuer
bei stolzen 25% lag.
Vereinsabend „soim auf’kocht“
Am Samstag, den 28.2.2026 fand im Trachtenheim ein Vereinsabend unter dem Motto „soim auf’kocht“ statt. Inzwischen schon traditionell werden von den eigenen Vereinsmitgliedern (Rosemarie Braun, Annelise Nützl und Manuel Samereier mit Familie) verschiedene Gerichte gekocht und anschließend gemeinsam genossen.
Auch dieses Mal wurden wieder sehr besondere Köstlichkeiten zubereitet:
- Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch,
- Grießnockerlsuppe,
- Kartoffel-Würstel-Spieße,
Bedanken wollen wir uns nicht nur bei den fleißigen Köchen, sondern auch bei der Jugend und Edith Heistinger für die liebevolle Saal- und Tischdekoration.
Die ca. 40 Anwesenden genossen den schönen Abend bei Ratsch, Tratsch und der ein oder anderen halben Bier. Auch der musikalischen Umrahmung aus den eigenen Reihen wurde von Jung und Alt gelauscht.
Den Anlass nutzten wir auch, um unserem Hausmeister-Nachwuchs ein Weisert zu überreichen. Seit Mitte Januar lebt auch der kleine Ludwig Franz Kindermann unter dem Dach der Jahnstraße 7 – nochmal herzlichen Glückwunsch und schee dassd da bist!
Beste Stimmung in der Steinzeit
Trachtler feierten mit Mottoparty Auftakt der Faschingssaison
3.2.2026 – Redaktion
Quelle: PNP Direkt Lesen!
Burgkirchen.Mit Fell, Keule und bester Laune wurde der Saal beim öffentlichen Fasching der Trachtler kurzerhand in die Steinzeit zurückversetzt. Unter dem Motto „Zurück in die Steinzeit“ feierten die Besucher am Freitag ausgelassen
bis tief in die Nacht. Fast alle Gäste erschienen passend kostümiert – ein Anblick, der an ein großes, fröhliches Steinzeittreffen erinnerte.
Der Zuspruch war riesig: Der Saal war sehr gut gefüllt, was die Veranstalter besonders freute. Neben vielen Einzelgästen kamen auch ganze Gruppen, darunter die Emmertinger Blaskapelle und die Piusbläser. Für beste Stimmung sorgten die neuen Musiker „Lizzy Monroe und der Musiker ihres Vertrauens“, die von Beginn an für volle Tanzfläche und ausgelassene Faschingsstimmung sorgten.
Ein besonderes Highlight des Abends war die Einlage „Zurück in die Steinzeit“. In einem humorvollen Sketch wurde der sagenumwobene Schrazelkopf sowie die neue Verkehrssituation an der Shell-Tankstelle in Burgkirchen auf die Schippe genommen. Ausgangspunkt war eine nachgespielte Gemeinderatssitzung, aus der eine Zeitreise in die Steinzeit führte. Dort wurde der Schrazelkopf als archäologische Kultstätte von höchster Bedeutung errichtet – so zumindest die Prophezeiung der Wahrsagerin „Future“. Die Rache der Götter für sein Verschwinden ließ nicht lange auf sich warten: Die bunten Lichter der neuen Ampel treiben seither die Menschen sprichwörtlich in den Wahnsinn. Wer den Sketch (noch einmal) sehen möchte, darf sich bereits auf das Faschingsbrettl am 7. Februar freuen.
Mit Barbetrieb, viel Musik und bester Laune wurde bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert. Am Ende stand fest: Der Fasching der Trachtler war ein rundum gelungener Abend, der vom Publikum hervorragend angenommen wurde und allen Beteiligten große Freude bereitete.
Im Steinzeit-Kostüm stürmten die Gäste die Tanzfläche
Foto: Trachtenverein
Eisstockschiessen 2026
Der Trachtenverein zu Gast auf der Eisstockbahn in Emmerting
Auf Einladung der „Emmertinger“ – allen voran Ehrenmitglied Gertraud Killinger mit Ehrenvorstand Hans – haben ca. 20 Vereinsmitglieder nicht lange gezögert und die Spikes und „de Stöck“ eingepackt.
Auf der wunderbar aufgegossenen Bahn hatten wir stundenlang frostigen Spaß. Nicht nur einmal hieß es „O Do“ und es gewannen entweder „de Enga“ oder „de Weiden“.
Am Ende war es egal, wer gewann, bestanden doch beide Teams aus den Mitgliedern des Vereins selbst und die Zugehörigkeit wurde vorher ausgeschossen.
Möglich war die schöne Zeit nur dank des fleißigen Bahnmeisters, dem Auwastl, der um 2 Uhr Früh aufstand und die Bahn noch mit viel Liebe aufgoss.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmal dafür bedanken!
Nach ca. 3,5 Stunden war uns dann auch allen recht kalt und wir fuhren gemeinsam ins Trachtenheim. Dort gab es noch heisses Gulasch vom Vereinsabend, mit denen wir uns wieder erwärmten.
Festliche Adventsfeier mit besonderer Ehrung beim Trachtenverein Burgkirchen
Die diesjährige Adventsfeier des Trachtenvereins Burgkirchen bot nicht nur einen festlich geschmückten Saal und einen liebevoll dekorierten Außenbereich, sondern hielt auch einen ganz besonderen Höhepunkt bereit.
Inmitten des besinnlichen Abends wurde ein Vereinsmitglied geehrt, das den Verein über viele Jahre hinweg geprägt und mitgestaltet hat und dies auch weiterhin mit
großer Verbundenheit beibehält. Gertraud Killinger, seit Jahrzehnten eine tragende Stütze des Vereins, wurde für ihre außergewöhnlichen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Als langjährige Dirndlbetreuerin, 1. Kassier sowie durch
ihr unermüdliches Engagement im Wirtschaftsbetrieb hat sie den Trachtenverein Burgkirchen maßgeblich mitgeprägt und bereichert.
Sie steht dem Verein auch weiterhin mit Ihrer Tatkraft und Herzlichkeit zur Seite. Doch damit nicht genug: Zusätzlich durfte sie eine übergeordnete Auszeichnung des Gauverbands I entgegennehmen. Für ihre besonderen Verdienste, ihre
aktive Rolle als Trachtenträgerin und ihre vorbildliche Repräsentation der bayerischen Trachtenerhaltung wurde ihr das Goldene Gauehrenabzeichen verliehen.
Die Ehrung wurde vom Gebietsvertreter Inn-Salzach, Franz Leipfinger, in einem würdigen Rahmen vorgenommen. Der Trachtenverein Burgkirchen zeigt sich stolz und dankbar, dass ein so verdienter Mensch diese hohe Anerkennung erhalten
hat.
Die Adventsfeier wurde damit nicht nur zu einem stimmungsvollen, sondern auch zu einem bewegenden Abend, der allen Anwesenden in besonderer Erinnerung bleiben wird.
v.l.n.r: Michael Mayer (2. Vorstand), Edith Heistinger, (1. Vorständin), Gertraud Killinger,
Framz Leipfinger (Gebietsvertreter) − Foto: Trachtenverein
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